Medizinisch bedingte Strahlenexposition

Für die medizinisch bedingte Strahlung ist in erster Linie die Diagnostik mit Röntgenstrahlen verantwortlich. Dabei liefert die Computertomographie den größten Beitrag. Erst danach kommt die Exposition durch Radionuklide, die zu diagnostischen Zwecken eingesetzt werden (Tc-99m u.a.).

 

Die Exposition durch Strahlung bei der Krebstherapie wird bei der Bestimmung des medizinisch bedingten Anteils der Exposition nicht berücksichtigt, da in diesem Fall gezielt hohe Dosen eingesetzt werden, um die zelltötende Wirkung der ionisierenden Strahlung auszunutzen.

 
 
Letzte Änderung: 03.11.2010